Unsere Räume in der 1. Etage

Angefangen von der unteren Etage des Hauses, wo folgende Bildungsbereiche für das Kind zum Entdecken vorzufinden sind: die Spielstube, das Atelier, ein Kinderbüro und ein Kinder WC. Zusätzlich findet man hier noch eine weitere Personaltoilette sowie zwei kleine Büros für die Fachkräfte und ständig stellvertretende Leitung.

Außerdem befindet sich in der Spielstube eine Trinkstation, wo die Kinder ihren Durst stillen können. Sie haben die Möglichkeit sich selbstständig zu bedienen und eigenständig entscheiden zu können was sie trinken möchten. Anhand ihres Zeichens, wissen die Kinder wo sie ihren Trinkbecher abstellen sollen.

Angrenzend an die Spielstube befindet sich ein Kellerraum, wo unter anderem unsere Waschmaschine und der Trockner ihren Platz gefunden haben. In einem weiteren Raum lagert unserer Reinigungskraft diverse Putzmaterialien.

Die großen farbigen Kindergarderoben bieten Platz für die Kleidungsstücke und Schuhe des Kindes Hier hat das Kind eine Eigentumskiste, um seine Socken, seinen Sonnenhut und seine Wechselkleidung unterzubringen. Außerdem hat jedes Kind ein Eigentumsfach, welches mit einer Tür verschließbar ist, wo es selbstgestaltete Werke von sich verstauen kann oder Herzensgegenstände sicher aufbewahrt werden können. Ebenso hat jedes Kind über der Garderobe ein Fach für Informationsbriefe die es mit nach Hause nimmt.

Bildungsbereiche werden geöffnet, sobald die zuständige pädagogische Fachkraft im Haus ist. Die Kinder erkennen anhand eines Punktesystem ob der Bildungsbereich offen oder geschlossen ist. Ist der Bildungsbereich offen, wird der Punkt auf grün gesetzt, ist er geschlossen, auf Rot. Ist der Bereich zu voll oder ist die pädagogische Fachkraft in Pause wird der Punkt auch auf Rot gesetzt. Wenn die zuständige pädagogische Fachkraft nach Hause geht, wird der Bereich geschlossen. Je nach dem besteht die Möglichkeit, dass eine Springerkraft den jeweiligen Bereich übernimmt und er somit nicht geschlossen werden muss.

Alle Bildungsbereiche in der Kita werden durch intensive Beobachtungen wie auch Gesprächen mit dem Kind individuell zusammengestellt und nach gegebener Zeit erneuert. Die Bedürfnisse und Interessen der Kinder werden bei diesem Prozess stets berücksichtigt.